Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Krämer

Die Cellsymbiosistherapie ist ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungskonzept das von dem Mediziner Dr. med. Heinrich Krämer begründet wurde.

Seine Forschungen verbanden Erkenntnisse aus den Gebieten Medizin, Biochemie, Evolutionsbiologie, Geologie und Quantenphysik.

Im Mittelpunkt der Cellsymbiosistherapie stehen die Mitochondrien. Das sind eigenständige Zellorganellen, die für die Energieversorgung und für die Funktionsfähigkeit nahezu aller Körperzellen verantwortlich sind.

Nach Auffassung der Cellsymbiosistherapie basiert eine Vielzahl chronischer Erkrankungen vor allem auf eine gestörte Mitochondrienfunktion.

Die Ursache dafür sind unter anderem chronische Entzündungen im Körper, Schadstoffbelastungen, und Nährstoffmängel.

Das Ziel der Cellsymbiosistherapie ist es, die Mitochondrienfunktion im Mindestfall erheblich zu verbessern und im Idealfall vollständig zu regenerieren.

Die Bausteine der Cellsymbiosistherapie sind:

Anamnese

Hier wird die Krankengeschichte erfragt und sich ein Bild gemacht von der derzeitigen Situation.

Labordiagnostik

Hier geht es um die Darmschleimhaut, Stoffwechsel-Parameter sowie Laborparameter, die Rückschlüsse auf den Zustand und den Stoffwechsel der Mitochondrien zulassen

Ernährungstherapie

Reduzierung belastender Lebensmittel auf Basis eines umfassenden Lebensmittel-Intoleranztests

Mikro- und Makronährstoffe

Versorgung durch Naturstofftherapie und evtl. Infusionstherapie

Toxinbelastung

Analyse über Toxinbelastung des Körpers, besonders für Schwermetalle.

Befundabhängige orale oder intravenöse Schwermetallausleitung. (Chelat-Thrapie )

Reduktion von Stress, Elektrosmog und Toxinen

( z.B. Nahrung, Kosmetik,Umwelt )

Eventuell Psychotherapie